Die düsteren Ecken Londons

London, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Stadt fängt an zu wachsen und mit ihr auch die Kriminalität.
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 Sir Henry Huntington

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Sir Henry Huntington

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Männlich Anzahl der Beiträge : 2
Anmeldedatum : 30.11.14
Alter : 21

BeitragThema: Sir Henry Huntington   Mo 1 Dez 2014 - 21:57

Allgemeine Daten

Name
Sir Henry Huntington, Lord of Huntington

Geschlecht
Männlich

Alter
37 jahre

Beruf
Lord und Councilman of County of London (Ratsherr im Stadtrat)


Äußerlichkeiten

Aussehen
Bild:
 


Familie

Vater
Lord Pharmerson Huntington, Verstarb im alter von 56 Jahren.  

Mutter
Baroness of Huntington, Lebt als Wittwe im Castle of Huntington. 51 Jahre.

Geschwister
Sir Henry ist alleiniges Kind seiner eltern und Erbe der Huntington Ländereien.

FreundIn/PartnerIn/Ehemann/Ehefrau
Noch, auch wen nicht ganz gewöhnlich, ist Henry nicht Verheiratet oder verlobt.

Kinder
entsprechend seiner Ledigkeit hat er auch keine Kinder.

Sonstige
Ausser einem entfertem Onkel hat er keine Lebenden oder bekannten Verwandten im Great Brittan. Der Onkel heist Jonerthan Huntington und ist Commedor in der Royal Navy.


Persönlichkeit

Charakter
Der momentane und amtierende Lord of Huntington ist ein in der Englischen politik und Oberwelt rehct bekannter, aber nicht zu großer Stern. In London, der Weltstadt des Britischen Empiere jedoch ist er einer der Einflussreichsten Internen Councilman. Sein skurpelloser Charakter, gepaart mit großem Ergeiz und einer ordentlichen Priese Gerissener schläue ist sich für nichts zu schade. Intriegen, machtspiele, Unterschlagungen, "Heroische Reden", Empfänge, unterredungen in Hinterzimemrn usw. all das ist die Welt des adeligen Politikers. Dabei arbeitet er mit jedme zusammen de rihm bei seinen plänen behilflich sein kann, sowhl Standesgenossen und Kollegen aber auch imemr wieder gerne mit dem "Pöbel", dem Verbechen und den Kriminiellen.
Innerlich ist er eine Ruhige Person, trotz seines nicht großen Mutes, er würd eniemals seine gesundheit für etwas aufs Spiel setzten, ist Henry selbstbewusst. Er weiß was er will und tut, sorgt ejdoch stehts dafür sich selbst aus allen risiken so gut wie Möglich herraus zu hallten. Auch wen er auf fast jeden mit einem beißendem spott schaut, da er jedem nur das schlechte oder Naive anhaften sieht, was seine Insegheime respecktlosigkeit vor alles und jedem ausser vieleicht dem Empier und der Krone an sich zeigt, ist er nach außen ein vollendeter Gentleman.  Immer ersteinmal Höflich, Klug, mit kühlem Kopf, charmant und gut gekleidtet gillt er, im benehmen, als tadeloses Mitglied der gesellschaft. Laster, ausser das geld und die macht sowie ab und zu ein guter Scotch oder Whyskie sowie guter pfeifentaback, besitzt er nicht. So hat der, ironsicherwiese Weißgekleidete, Herr zwar eine keinesfalsl weiße, sondern schmutzig Blutbeflekcte "weste", doch bisher war er nie teil eines skandals, ein hintertiebenes, aufsteigendes, mitglied der endlosen politiker und adels Riegen des Great Briten.

Stärken
- Selbstbewusst
- besitzt eine Machtposition
- weitverzweigte Kontackte im UK
- Intiligent

Schwächen
- leicht Hochnäsig
- Machtbesessen
- empathielos
- recht Feige

Vorlieben
- Geld
- Macht
- seinen Tietel
- Die Britische "Oberwelt": Clups, parlamente, Bälle, Pferderennen, Adelsversammlungen usw.

Abneigungen
- (diereckt bei/gegen ihn gerichtete) Gewallt
- Wutausbrüche
- Inkompetente Mitarbeiter
- die Justiz/Polizei (wen sie unkorrumpiert sind)
- Idealisten

Ängste
Henry besitzt, ausser ganz gewöhnlcihen Ängsten des menschen, zwei herrausstechende Furchtsamkeiten.
1: Seine Angst macht und "ansehen", Geld und Einfluss zu verlieren. Sein Leben lang bewgete er sich Aktiv in einem rahmen voll davon, Arm oder zur Untätigkeit verdammt wäre etwa sganz neues, unerträgliches für ihn...henry fürchtet die Möglichkeit der machtlosen Untätigkeit über alles Maßen insgeheim.

2: Der Mann hatt eine angeborene, eher schwahc abe rnicht unbedeutend ausgeprägte, Angst vor Blut. Wunden mochte er nie, ebensowenig gemetzel und der gleichen. Wenngleich er es herrvoragend kaschieren kann, das raue blutige geschäft macht ihn misstrauisch, furchtsam, Innerlich aufgewühlt wen es diereckt in seinem umfeld geschieht. Dies erklärt auch seine intriegante, nie diereckte Vorgehensweise.


Vergangenheit

Lebenslauf
Der Mann wurde, typisch für seinen Stand, auf einem Landsitz inmitten grüner Englischer wiesen, einem großm landhaus umgeben von gepflegtem Garten und verwitterten Viktorianischen statuen geboren. "Huntington Carsel", wenige Meilen ausserhalb der Pulsierenden Weltstadt London, dieses Molloch, einem schmelztiegel der ganzen Englischen welt und des Britischen Empiere!
Wie es für einen Sprössling des Adels üblich ist wurde der Junge haubtsächlich von seiner Mutter un dem kindemrädchen aufgezogen, die ersten 10 jahre lang. Den Vater, oder Familiäre liebe lernte er nicht viel kennen dafür aber Beriets lesne und schreiben, rechnen und etwas Klavier, dazu die ersten brocken latein, höfliches benehmen, Respeckt den Erwachsenen gegenüber und vor allem ganz genau zu wissen wo sein Stand ist. Auch klassische gedichte, in das sehr typisierte Weltbild der Konserativen Oberschicht passend waren ein nicht geringer teil der Kindheit des kleinen Henry, wie z.B das auswendiglernen des Folgenden:

"Aus Rief da Straxhoratio der am Tor der Wacht gebot:
Ein jeden Mann auf Erden trifft, ob füh oder Spät, der Tot.
Und wie stirbt ein Mann den besser als im Kampf mit der Gefahr,
für die Asche seiner Väter, für den himmlischen Altar!"


Mit 10 Jahren also verließ, ebenso ganz im Sinne der Standesüblichen behandlung der Britischen Oberschichts Söhne, Henry sein wenig Geliebtes, weil kalt und für ein kind strenges, Elternhaus um in ein teures, Knochenhartes, Konseratives, Internat geschickt zu werden.
Hier gab es noch mehr Unterricht, Grundlegendes an bildung, etwas shakspeear, viel latein, von Pythagoras, über Euriklied und Cicero zu Cäsar und Newton, klassische doer auch manch weniger klassische autoren, ihre wekre und sprachen...!
So erlenrte der Kind, de rlangsham zum jugendlichen wurde, 7 jahre seines lebens lang das grundwissen des englishen adels: Griechisch, Latein, etwas Französisch. grundlegendes schreiben und rechnen, zitate und lythorik, ein wenig geographie und Politische grudnkenntnisse, den Wert der Monarchie und vorallem das, herrausragende, Glänzende sytsem des britischen Weltreiches.
Mit 17 jahren dann, inzwischen wohlgeformt aber auch erkaltet, als ein Intriganter, Skrupellos ergeiziger junger adeliger, wurde henry aus der Schule entlassen, aber nicht aus einem fremdbestimmten werdegang mit seinen Standesgenossen.
Denn kaum das er, nach 3 Monaten Freizeit in einem Londoner stadthaus seiner familie wo er erstmals diese metropole schätzen und bewundenr lernte, kam die letzte "ausbildende" Ettape des Jungen Mannes.
Die "Her Majestie, Stenson High Kavallerie School" war eines jener einrichtungen in denen henry wie viele seienr gleichaltrigen adelsgenossen für 3 jahre gesteckt wurde um, bis zur Volljährigkeit, nochmals respeckt und Drill eingeprügelt zu bekommen, ebenso aber auch den Militärischen geist des adels, die ehre ihres standes...Kurz die Umfassende "geistwerdung" als Britischer Adeliger ab zu schließen.
Dennoch war diese schule ein wichtiger Schritt für Henry, seine Türschwelle zur Politik und seinen weitreichenden verbindungen. Schon in der schule hatte er sich, interessen gebundene zweckfreundshcaften geschaffen die, im bewusstein der künftigen gegenseitigen Nützlichkeit, aufrehct erhallten wurden. Hier jedoch im kammeradschaftlich, militärisch, Elitärem Umfeld, das obendrein am rande Londons lag, rpch henry erstmals Londoner Politik.
Abgeorndette, lords usw., Stadräte und deren Söhne mit ihnen kam er in kontackt, knüpfte bekanntschaften, auch im in der schule vertreten Militärischen Zweige des Empiere. Hier zeigte sich bereits eigeninative, der diereckte wille, Verstand und Skrupellose Tatendrang zur Politik, in London!

Dieser wurde auch deirekct angengangen, mit einem ordnetlichem Startschups seiner, nicht ehrzlich aber doch kühl überraschten Eltern. Kaum war Hnry 21, also nach Britischem gesetzt volljährig, so bewarb er sich um einen Posten in der Stadtverwalltung des County of London.  Als Ministerialsekräter, eine hohe Kontrollierendes Amt in der Verwalltung begann die kairre des Mannes.
Sie war geprägt durch eine zielstrebige, doch ruhige Intrigante vorgehensweise.
Über insgesammt 12 Jahre stieg der Mann auf, von Amt zu Amt. Immer erfahrener, immer dichter knüpfte er seine Kontackte, sicherte sich seine Stellung ab. Offiziel nie eines besonders hohen Amtes im britischen weltreich inne, doch mit den jahren mit der gesammten Oberschicht und auch Teilen der Oberwelt verbunden sammelte der, nicht auf Tietel aus seiende Huntington, ab seinem 28 lebensjahr auch Lord Huntington und Erbe des Familienvermögens, sammt Ländereien,  innoffiziellen Einfluss an. Verbrechen und skandale, regierungswechsel, Machtkämpfe, transaktionen, Diplomatische geplänkel im ganzen Britsichen Empire, ja bisweilen auch etwas darrüber hinaus, überall hin waren die, Fädengleiche, Mitwirkschaft des Sir from Huntington verfolgbar. gewiss stand er sleten im vordergund, arbeite sich langsham vor, zweigte stest nur wenig von dne verschiedensten Stelllen ab doch sichetre sich so sein, aus dünnen, aber festen fäden bestehendes Netzwerkd a sihn Stützte, in Sturm und Not fetshielt.
Vom Lordrichter des Königs, über den Gouvernör Kanadas und Gribalters, die Admiralität, Hohen Wirtschaftsvertretern, den Lord of Scottland, Nordiralnd, den Viezekönig Brtisch kron-Indiens, ja sogar bis zum 2.Säkreter der Königsfamilie, überall hin woob, in Clups, auf Bällen, Empfängen, in theatern und Ratsitzungen, Wahlen und Parlamentsempfängen, Gerichtsitzugen und über alte bekanntschaften der Intrigante Mann sein "machtgefüge".
Bis er schließlich, mit 33 Jahren zum Ersten ratsherren londons, zum "First Councilman" gewählt wurde. Als solcher war er noch nicht sprecher des stadtrates, doch eine hohe Stimmte in der Stadt und als solche jemand der viel mit all den Instanzen des ganzen empieres, dessen verwaltung und Politik, Finanzen und Wirtschaft doch alle in London zusammenliefen, zutun hatte.
Bis heute, seit nunmehr 4 jahren, wirkt der adelige so, im Glanze des Adels, in der Ettikette der Politik ebenso wie im Dunkel der Unterwelt Londons....


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BeitragThema: Re: Sir Henry Huntington   So 7 Dez 2014 - 21:09


schöner Stecki :3


Das klebrige Geschichtsbuch beantwortet gerne historische Fragen bezüglich des Forums per PN ;3


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