Die düsteren Ecken Londons

London, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Stadt fängt an zu wachsen und mit ihr auch die Kriminalität.
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 Innenstadt

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Lucy
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BeitragThema: Innenstadt   Do 12 Feb 2015 - 23:26

das Eingangsposting lautete :

Hier sind viele enge und kleine Wohnungen. Sie sind ziemlich teuer, aber für zum Beispiel einen Bäcker bezahlbar. Die Gassen sind eng und dunkel und es sind als Drogendealer, Waffenhändler und Prostituierten zu finden.



Meine Charas:
Lucy Nowak, ♀, 21 Jahre ~Mörderin
Serena Silver, ♀, 20 Jahre ~psychisch Gestörte
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Lucy
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 16 Jan 2016 - 23:02

#SerenaSilver

Serena starrte eine Weile durch Flynt hindurch und wirkte abwesend, dann blinzelte sie und schaute sie an. "Hast du was gesagt?" Serena schaute zuerst nach rechts, dann nach links auf Flynts Hand, die ihre Arme festhielt. "Ich war gerade in Gedanken." murmelte Serena und schaute sie dann wieder an. "Was war gerade? Warum halst du mich fest?" Sie schaute verwirrt drein. "Hatte ich wieder einen Anfall?" Die Irre riss die Augen auf. "Entschuldige, was hab ich gemacht?"



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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 24 Jan 2016 - 14:02

Flynt
Flynt schnaubte abfällig. "In Gedanken. Is klar." Sie ließ Serena immer noch nicht los. Vorsicht ist schließlich besser als Nachsicht. "Du hast verdammt nochmal versucht, mich umzubringen! Nicht dass du den Hauch einer Chance gehabt hättest, aber einen eindeutigeren Beweis hättest du mir nicht liefern können." Sie löste nun endlich ihren Griff und stand auf. "Du bist eine Bedrohung. Für jeden in deinem Umfeld.. Und ich werde nicht dazu gehören." Sie zeigte auf die Tür. "Geh. Und komm nie wieder in meine Nähe."


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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 24 Jan 2016 - 15:06

#SerenaSilver

Serena riss erschrocken die Augen auf. "Was hab ich?!" Sie starrte Flynt an. "Das wollte ich nicht! Dafür kann ich nichts!" sagte die Irre verzweifelt und fing an zu weinen. "Glaub mir dafür kann ich nichts!" Sie kniete sich hin, als Flynt sie losließ und starrte sie noch heulend an, dann blickte sie zur Tür und stand auf. "Ok... Ich gehe." murmelte Serena und lief auf wackligen Beinen Richtung Tür. Kurz davor blieb sie nochmal stehen. "Es tut mir wirklich leid, was ich vor hatte. Zu was die Stimmen mich gedrängt haben."



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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 24 Jan 2016 - 15:28

Flynt
Flynt sah Serena kalt an als sie anfing zu weinen. Ist mir egal, ob du das wolltest. Ist mir egal, ob du was dafür kannst. Du hast es getan und ich bin nicht die Sorte, die einfach so vergibt und vergisst." Sie verschränkte die Arme vor der Brust. "Raus hier. Jetzt!" Ihre Stimme war hart und abweisend.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 24 Jan 2016 - 17:18

#SerenaSilver

Sie schaute Flynt nochmal kurz an und seufzte. "Sorry." Sie schaute wieder nach vorne und ging raus. "Was mache ich jetzt?" murmelte sie und schaute in den Abendhimmel. Schneeflocken fielen nach unten landeten in ihrem schwarzen Haar. Sie erstarrte. Der Schnee erinnerte Serena an damals, als sie ausgebrochen ist und fast erfroren ist. "Damals kam mein Arzt und hat mich zurück gebracht..." murmelte sie und fing an zu weinen, als sie an seine Leiche dachte.



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Elizabeta

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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 7 Feb 2016 - 18:17

Elizabeta (als Helper):

Langsam löste sich Elizabeta,als Segyal oder eher bekannt, als Helper aus dem Schatten der Häuser und schlenderte auf das fremde Mädchen zu. Vor einigen Minuten half Helper einem Bäcker beim Wegräumen der letzten Waren und hatte ihrem Rufnamen wieder alle ehre gemacht. An ihrem Mantel haftete noch etwas Mehlstaub, doch dies ignorierte sie gekonnt.
Die letzten Momente hatte sie die das Geschehen zwischen der schwarzhaarigen und der Informantin Flynt beobachtet und wollte nun die junge Frau nicht alleine auf der Straße stehen lassen.
"Guten Abend, junge Frau. Ich möchte nicht unhöflich klingen, jedoch scheint mir dieser Pullover nicht als der wärmste. Zudem schneit es und ich will nicht, dass jemand, weil ich nichts getan habe, erfriert."
Die Verkleidete blieb vor der schwarzhaarigen stehen und verbeugte sich knapp. "Man fühlt sich unwohl, nachdem man gesehen hat was sie macht, aber irgendetwas an ihr ist mir auch sympatisch."
Nach der kruzen Pause fügte sie ein "Ich bitte sie, nehmen sie meinen Mantel." hinzu und genoss die Tatsache die Stimme nicht stark verändern zu müssen. Ihr Stimme war von Natur aus eine tiefe und ihr leichter Husten verlieh der Stimme etwas raues.

spricht SerenaSilver an
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 8 Feb 2016 - 20:57

#SerenaSilver

Serena zitterte und sie verschränkte die Arme vor der Brust. Sie fiel auf die Knie. "Ich sollte am besten sterben..." murmelte sie und schaute auf den Boden, der vollständig von einer weißen Schneedecke bedeckt war. Die Schwarzhaarige drehte ihren Kopf nach hinten und schaute nochmal auf die Tür, danach blickte sie wieder auf den Boden vor sich. So verharrte Serena eine Weile, bis sie hörte, wie jemand auf sie zu ging. Als dieser jemand vor ihr stehen blieb schaute sie zögernd nach oben. "Du solltest nicht mit mir reden... Geh einfach weiter und lass mich hier." sagte sie mit schwacher und kraftloser Stimme. Die Schwarzhaarige musterte kurz den Mantel, den der Fremde ihr hinhielt. Wie gern würde sie ihn nehmen, aber sie wollte nicht, dass er deswegen fror. "Es geht schon mit dem Pullover... Ich friere nicht." Das sagte die Irre zwar, aber sie zitterte an ihrem ganzen Körper. Serena musterte ihren Gegenüber. Sie war sich nicht ganz sicher, ob sie eine Frau oder einen Mann vor sich hatte. Nach einer Weile senkte die 20 Jährige ihren Blick wieder. "Ich muss mich nur etwas ausruhen, dann bin ich wieder bei Kräften... Ganz sicher..."



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 9 Feb 2016 - 0:26

Elizabeta (als Helper):

Auf die erste Aufforderung der schwarzhaarigen ging Helper gar nicht ein. Sie wusste, dass diese Frau gefählich werden konnte, doch genauso wusste sie, dass sie nicht einfach gehen konnte. Nachdem das Mädchen behauptet hatte, dass ihr nicht kalt wäre und sie sich nur ausrhen müsse schüttelte die Verkleidete leicht und kurz den Kopf.
"Ich habe deinen Konflikt mit Flynt gesehen." antwortete sie lässig, um ihr klar zu machen, dass sie kam, obwohl sie von ihren "Macken" wusste. "Wie du siehst bin ich keiner dieser Männer, die einfach wegsehen und gehen. Ich kann das nicht mit mir ausmachen und ändern wird sich auch in dieser Nacht dies Eigenschaft nicht."
Die Gelassenheit mit der sie sprach, war keinenfalls gespielt. Helper wollte wirklich diesem Mädchen helfen, egal ob sie es wollte oder nicht. Zu all dem war das Zittern, dass ununterbrochen den dürren Körper durchfuhr, kaum zu übersehen.
"Auch wenn du nicht frierst, so bitte ich dich den Mantel anzunehmen, mindestens für mein Gemüt." fügte sie hinzu und wenn die junge Frau in ihre Augen schauen würde, würde sie erkennen, dass Helper die Lüge durchblickt hatte.
" Außerdem. Wenn sie sich in dem Pulli schlafen legen, wachen se sicherlich nicht mehr auf und dies könnte ich mir nie verzeihen. Also, bitte." Auch hierbei verließ der lässige Ton nie ganz ihre Stimme und sie kniete sich etwas herunter zu dem Mädchen, unbewusst immernoch den Höflichkeitsabstand einhaltend.
`Ich muss es schaffen ihr Vertrauen zu gewinnen, wenigens etwas... Und vorallem. nicht zu aufdringlich sein. Ein solches Gespräch kann schließlich leicht unangenehm werden. Es ist Nacht. Ein fremder Mann spricht zu freundlich eine Frau an... Es wäre alles kaputt, auch wenn mein wahres Alter für einen solchen Mann zu jung ist und mein Gesicht mich als Mann sowieso noch jünger macht. Ich sollte es vermeiden.`
Ihre Gedanken fingen an in die Vergangenheit zu schweifen, zu Dingen die sie bereits mit ansehen musste und nichts tun konnte. Ihr Blick hob sich gen Sternenhimmel und kurz zuckte Trauer und Schmerz über ihr Gesicht. Dann dachte sie daran, wie vielen sie bereits gehaolfen hat und wird und ihr Gesicht lächelte wieder leicht und schaute zu der Schwarzhaarigen "Wie heißt du eigentlich?"

bei SeerenaSilver
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 12 Feb 2016 - 18:11

Aiden Blake

Eastend ---->

Aiden zog seine Kaputze etwas tiefer in sein Gesicht und bog mit einem leichten Grinsen um die Ecke. Auch wenn das nicht sein erster Auftrag war, floss immer etwas Nervenkitzel mit ein. Nun ja, es verläuft nun mal öfter etwas... uhm ruppig.
Aiden bog in die Gasse ein und lehnte sich, an der abgemachten Stelle, an die Wand.

Er musste nur eine kurze Weile warten, bis sich ein anderer Mann neben ihn stellte und ihn nach der Ware fragte. Er zog das gewünschte Päckchen aus seiner Tasche und er bekam seine Belohnung ohne jegliche Probleme.

Er zögerte keine Sekunde und lief wieder aus der Gasse raus, um in den nächsten zu verschwinden. "Wow, lange her, dass ein Auftrag so ruhig verlief~"
Nun stellte er sich wieder an seinen Gewohnten Platzt, neben der Kneipe. Was seh ich denn dah? Duh kleiner Fellball bist auch wieder dah, hm?
Er kniete sich zu der kleinen schwarzen Katze hinab und streichelte sie.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 13 Feb 2016 - 1:22

#SerenaSilver

Serena schaute den Mann vor ihr an, aber kurz, bevor dieser wieder anfing zu sprechen, fing sie an auf den Boden zu starren und wirkte abwesend, wie in Trance. Sie rang gerade wieder mit den Stimmen, aber versuchte diesen 'Kampf' in ihrem Kopf zu lassen. Sie hörte das Gesagte wie durch einen Schleier. "Geh weg!" sagte die Schwarzhaarige ungewollt laut. Sie selbst wusste nicht, ob es an den Mann vor ihr oder an die Stimme in ihrem Kopf, die sie wieder versuchte zu kontrollieren, gerichtet war. Serena hielt sich die Ohren zu und atmete tief ein und aus. Ihre Beine wurden langsam taub, von dem Schnee in dem sie kniete und ihr pechschwarzes Haar wurde immer mehr mit schneeweißen Flocken bedeckt. Den fremden Mann vor ihr beachtete sie gar nicht mehr. Serena wusste, dass er da ist, aber beachtete ihn absichtlich nicht, um sich auf die Stimmen zu konzentrieren. "Vorhin habe ich es geschafft wieder von selbst die Kontrolle wieder zu erlangen... Ich muss versuchen, es nicht mehr so weit kommen zu lassen..." Serena zitterte, aber ansonsten rührte sie sich kein Stück, selbst das Heben und Senken ihrer Brust, während dem Atmen, sah man nicht. Ihre Lippen waren bläulich vor Kälte, aber all das war Serena egal. Sie würde solange in diesem Schnee knien, bis die Stimmen wieder weg waren. "Vielleicht hilft das genauso gut, wie mich zu schneiden." überlegte die Irre und grinste leicht. Die Stimmen schrien einfach. Sie gaben keine Befehle sie schrien nur. Dann vernahm die Schwarzhaarige noch einen Schrei. War es eine weitere Stimme? Nein ihr wurde klar, dass sie notorisch selbst angefangen hat zu schreien. Serena wollte ihren Mund schließen und leise sein, aber konnte es nicht. Nun vergaß sie alles um sich herum. Die Kälte, der Schnee, der sie nach und nach bedeckte und der fremde Mann, der vor ihr stand. Sie fühlte sich physisch kraft- und hilflos, aber sie hofft, dass sie genug psychische Kraft hatte, um nicht wieder ohnmächtig zu werden oder von den Stimmen wieder gelenkt zu werden. Nach einer kurzen Zeit konnte die Irre die Schreie der Stimmen nicht mehr von ihrem eigenen Schrei unterscheiden. Sie war sich auch nicht im Klaren, ob sie selber überhaupt immer noch Schrie, oder ob sie schon bewusstlos auf dem Boden lag, aber die Stimmen sie nur weiter plagten. Langsam verblassten alle Geräusche und Serena fühlte immer weniger, bis sie sich in einer Leere und Ruhe befand um dann komplett das Bewusstsein zu verlieren.


(Naja der Konflikt war in einem Haus mit geschlossener Tür... Eiiiiigentlich dürfte der...sie... eh... ja... ihn nicht wirklich mitbekommen haben oder? ^^"""")



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 25 Feb 2016 - 22:02

(Sorry, dass ich mich solange nicht gemeldet habe :/ )

Elizabeta(als Segyal/Helper)
:

Beim Ausruf des Mädchens verkrampfte sich kurz Helpers Herz. Kurz huschte ein verwirrter Blick über das runde Gesicht. Sie war sich nicht sicher, ob sie wirklich bewusst gemeint war, jedoch schob sie den Gedanken wieder auf die Seite. Schweigend legte sie den Mantel über einen ihrer Arme und beobachtete, wie die schwarzhaarige sich sichtlich verzweifelt die Ohren zuhielt. `Sie hat etwas von Stimmen gesagt. Stimmen, denen sie nicht wiederstehen kann... Was sie jetzt wohl hört. Oh, ich will es gar nicht wissen! Sie muss leiden! Hat sie Schmerzen?! Was kann ich machen?!`
Die Verrückte fing an zu schreien und nach einigen Sekunden um zu reagieren, dachte Segyal gar nicht mehr über sein Handeln nach. Sie kniete sich zu dem Mädchen und umarmte sie. Die Schreie hallte durch ihren Kopf und fast klangen sie selbst nicht mehr wie die eines Menschen. `Sie ist unbewusst unglaublich stark, wenn sie das aushalten kann. Schon all die Zeit. In ihrem Kopf muss es noch schlimmer sein. Ich... ICH WÜRDE MICH VON EINER BRÜCKE WERFEN! Ich könnte selbst das nicht aushalten.` Nach scheinbar endlosen Nächten hatte Helper das Gefühl die Schreie würden leiser werden und sie stand auf um die Verrückte zu betrachten.
In diesem Moment kippte die Schwarzhaarige kraftlos auf die Seite, jedoch konnte Segyal nur noch die Hände unter den Kopf halten, um zu verhindern, dass dieser ungehindert auf das Pflaster schlug. `Verdammt! Ich muss sie aus der Kälte schaffen. Aber ich kenne sie kaum! Was liegt denn da in den Höflichkeitsbereichen...
ARGH! ZUR HÖLLE MIT DEN MANIEREN! Ich muss sie hier wegbringen. Nicht, dass sie wiRklich noch erfriert. Ist mir jetzt egal, ob sie das will oder nicht. Ich werde sie nicht erfrieren lassen.
' Helper breitete den Mantel neben der schwarzhaarigen auf dem Boden aus und während er sie auf diesen hob musste sie feststellen,  wie leicht sie doch war ' Sie besteht wirklich nur aus Haut und Knochen. Kein Wunder, wenn sie wirklich aus der Klappse kommt...' Kurz stoppte Segyal in der Bewegung und musterte die Ohnmächtige einmal richtig von oben nach unten 'Ich glaube ich kann die Knochen selbst durch den Pulli sehen. Sowas sollte niemand durchmachen. Andere wären jetzt froh, da es weniger Anstrengung als erwartet ist sie zu tragen, aber ich könnte das niemals.' Dann schlug sie linke und rechte Seite des Mantels um die Fremde, damit sie es warm hatte und hob die menschliche Rolle vorsichtig hoch. Einen Arm unter den Knien den anderen am Rücken mit der Hand den Kopf stützend ging sie los. 'Wohin bringe ich sie jetzt.... Nachhause? Nein, ich kann es mir nicht leisten, als Segyal dort aufzutauchen. Das löst nur Probleme aus, aber wo?
Ah, mein Unterschlupf. Ja dort kann sie auch wohnen bleiben. Keiner kennt die Wohnung, außer mir und ich brauch sie ja nur, wenn ich als Segyal mal ne Pause brauch.`

Sie kam auf eine Kreuzung, bog ab, ging durch einige Gassen vorbei  an einer Kneipe, hoffend, dass der Mann mit Kapuze sie nicht gesehen hat und schließlich durch den Garten eines Nachbarhauses in die geheime Wohnung. `Hier ist es zwar etwas spatanisch, aber es ist alles da was man braucht und auf eine gewisse Weise ist es ja auch gemütlich.`
Die Wohnung bestand aus vier Zimmern. Ein Bad, eine Küche, in der nur ein Herdstand, ein Schlaf- und ein Wohnzimmer. Vorsichtig legte sie den Körper in das Bett und deckte diese leicht zu, dann holte sie ein Tuch und umwickelte die von Nässe bereits ganz schweren Haare. `Hoffentlich wirst du nicht ganz krank, aber so wie sie bis jetzt gelebt haben muss, kann ich wohl kaum auf nur eine Erkältung hoffen. Trozdem.`
"Ich werde dich nicht festhalten, aber bleib wenigens hier, bis du gesund bist." sagte sie leise, mehr zu sich, als zu der Fremden, dann stand sie auf umd in jedem Raum der Wohnung ein Feuer in den jeweiligen Öfen zu machen um dann einen Topf wasser auf den Herd zu stellen und während sie auf das Kochen des Wassers wartete setzte sie sich auf einen Stuhl beim Ofen des Schlafzimmer und wärmte ihre Hände. " Da du mir nicht deinen Namen genannt hast... Ich werde dich Alisz nennen." murmelte sie mit einem Seitenblick zum Bett.

Kümmert sich um SerenaSilver| trägt sie an der Kneipe vobei, wo AidenBlake steht|kümmert sich im Unterschlupf um Serena
(@Aiden ob er sie bemerkt hat oder nicht kannst natürlich entscheiden @Lucy hoffe der Post ist ok, wenn di was nicht passt änder ich das natürlich)
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 1 März 2016 - 19:12

#SerenaSilver

Serena bekam nicht mit, wie sie herum getragen wurde und dann in einer Wohnung gebracht. Sie blieb auch nur eine Stunde noch in ihrem jetzigen Zustand. Die Schwarzhaarige öffnete langsam und blinzelnd ihre Augen. Dann riss sie panisch die Augen auf, als sie nicht wusste, wo sie war. Ruckartig setzte sie sich auf und schaute um sich, bis sie einen Fremden auf dem Stuhl vor dem Ofen sah. Serena fixierte ihren Blick auf ihn. Als sie ihn erkannte beruhigte sie sich etwas, aber atmete immer noch flach und zitterte etwas, weil sie eigentlich noch zu schwach war um zu sitzen. "Wo bin ich? Wie lange war ich weg?" überlegte sie sich und versuchte ihre Atmung etwas zu beruhigen. Ihr Blick ruhte immer noch auf dem Fremden. "Will der mir was antun?" Die Frage kam ihr plötzlich in den Sinn. Wieder begann sie schneller zu atmen und bekam Panik. "Warum sollte er mich sonst in seine Wohnung tragen? Männer wollen doch immer etwas..." Die Schwarzhaarige wollte aufstehen und abhauen. Als sie ihre Füße auf den Boden setzte und sich dann langsam von dem Bett abstützte begannen ihre Beine stark zu zitternd und klappten unter weg. Das Handtuch, das bis eben noch, um ihre Haare geschlungen war fiel neben sie zu Boden. Kniend musterte Serena das Handtuch und beruhigte sich langsam wieder. "Warum sollte er mich hier hinlegen und sogar meine Haare trocknen wollen...? Wenn er mir was hätte an tuen wollen, dann hätte er das doch schon längst gemacht oder nicht?" Langsam hob sie ihren Kopf und schaute den Fremden an. "Willst du etwas von mir?" fragte sie mit zitternder Stimme.



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Zuletzt von Lucy am Mo 7 März 2016 - 23:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 6 März 2016 - 17:24

Elizabeta (als Segyal):

Inzwischen hatte er das kochende Wasser mit Zitronensaft schmackhaft gemacht und sich und der jungen Frau hingestellt. Jetzt saße er bestimmt schon eine Stunde vor dem Ofen, der Tee war fast getrunken, nur noch die Tasse der Ohnmächtigen stand auf dem Ofen um diesen warm zu halten. In Gedanken versunken bemerkte er erst nacht einigen Augenblicken die ruckartigen Bewegungen des Mädchens, welche aufgewacht war. Nach einem etwas überforderten Seitenblick, der nur dazu diente die Situation zu überprüfen, kehrte Segyals innere Ruhe wieder zurück und er nahm fast automatisch eine lässige Position ein. Als er die zittrige Stimme der schwarzhaarigen wahrnahm, fühlte er eine Schlinge um seinen Hals, doch nach Außen hin sah man nichts von all dem und ruhig drehte er den Kopf zu der Stimme. "Oh,... nein. Absolut nichts. Also, dir steht es frei zu gehen, jedoch, wie ich es bereits auf der Straße erwähnt habe, könnte ich nicht ertragen ein Leben auf dem Gewissen zu haben. Es ist noch kälter und der Schneefall scheint dichter geworden zu sein und zudem würde ich eher der ganzen Welt mich erklären, als zu glauben, du seiest nach diesem Abend nicht krank." Bewusst war er nicht von seinem Sessel aufgestanden um nicht aufdringlich zu wirken. " Letztendlich bitte ich dich darum zu bleiben. Bis die Sonne auf geht wenigens, obwohl es mir lieber wäre du würdest bleiben, bis die Erkältung weg ist."
Dann griff er nach der Tasse, die für die Angesprochene gedacht war und stellte sie einen guten Meter vor der Schwarzhaarigen ab `Ich verstehe ihr Misstrauen, wäre ich auch, jedoch hoffentlich wird sie bald sehen, dass ich nicht böses im Sinn habe.` Segyal ging einige Schritte zurück und setzte sich wieder in den Sessel. "Du muss wissen, ich verstehe dein Misstrauen und ich kann und würde auch nicht mir dein Vertrauen gegen deinen Willen nehmen. Ich kann nur hoffen, dass du mir vertraust... Ich weiß, ich könnte ein Perverser sein, doch auch wenn es für dich nicht reicht, ich verspreche dir, dass ich keiner der Solchen bin." Kurz zeigte er auf die Tasse auf dem Boden. "Dass ist Heißes Wasser mit Zitrone. Das wärmt den Körper von innen. Ist nur noch der Rest, alles andere hab ich schon selber getrunken bis auf diesen Schluck hier." Damit zeigte er auf seine eigene Tasse und trank den letzten Rest.

Versucht SerenaSilver zu beruhigen und bieten ihr Tee an
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 23 März 2016 - 22:13

#Aiden Blake

Aiden seufzt und streicht der Katze noch einmal sanft über den Kopf. "Ich könnte jetzt echt einen Drink vertragen." Er hebt den Fellball hoch und schaut zu dem felligen Gesellen hinunter. "Wir sehen uns, ja? Ich bring dir was zu Futtern mit, wenn ich zurück komme." Als er ein zustimmendes 'Miau' vernimmt, lässt er die Katze runter und betritt die Bar.

---> Kneipe "Zur schwarzen Krone"


¯_(ツ)_/¯
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 23 März 2016 - 23:29

#SerenaSilver

Serena starrte den Mann an. Sie glaubte ihm. "Warum sollte er lügen?" Sie war naiv und das wusste sie, aber diesmal glaubte sie richtig zu liegen. Sie schaute auf die Tasse und nahm sie vorsichtig mit zitternden Händen auf und trank einen kleinen Schluck. Dann lächelte sie etwas. "Danke." murmelte sie und beobachtete, wie sich die Oberfläche des Getränks in der Tasse bewegte, weil sie zitterte. Die Schwarzhaarige nahm noch einen Schluck. Sie kniete immer noch auf dem Boden und hob den Blick nicht mehr von der Tasse, bis sie die Kraft verließ, die Tasse zu halten. Mit einem klirrendem Geräusch fiel sie zu Boden und zerbrach. Das Zitronenwasser breitete sich auf dem Boden aus und floss etwas um Serenas Beine und machte ihre Hose nass. "Oh mein Gott, das tut mir leid! Das wollte ich nicht!" Den Tränen nah schaute sie auf den Mann. "Entschuldigung. Sie ist mir einfach aus der Hand gefallen. Ich hatte keine Kraft mehr." Die 20 Jährige schnappte sich das Handtuch und wollte die Flüssigkeit mit zitternden Finger aufwischen, bis sie sich aus Versehen an einer Scherbe an der rechten Hand schnitt. Sie hob die Hand und sah, wie das Blut aus ihrem Handballen ihren Unterarm runter lief. Serena starrte das Blut wie hypnotisiert an und vergaß alles drumherum.


(Mir gehts noch nicht ganz gut, aber ich wollte dich nicht länger warten lassen ^^"" Der Post jetzt nicht ganz so lang)



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 25 März 2016 - 20:39

Elizabeta (als Segyal):

(Ist doch kein Problem! Lass dir Zeit.^^)
Noch wenige Momente lang beobachtete der Verkleidete die schwarzhaarige, doch als er sie so auf dem Boden sitzen sah, beschloss er ihr einen Ohrensessel aus dem Wohnzimmer zu holen. Als er den Flur betrat, hörte er hinter sich noch einen leises Danke, dem er mit einem " Keine Ursache." engegnete, den Weg zum nächsten Zimmer ununterbrochen. Als er den Sessel zum ersten Mal hochhob, stellte er fest, das Gewicht des Sessels etwas unterschätzt zuhaben und musste ihn erstma wieder fallen lassen. `Verdammt, was sie sich jetzt wohl denk?`Beim zweiten Anlauf funktionierte alles und nach einigen Anläufen bekam er auch das Mobelstück durch die Tür in den Flur.
Die Schlafzimmertür war nur noch einen Meter entfernt, als plötzlich ein lautes Klirren zuvernehmen war. Erschrocken kletterte Segyal über den Sessel und heschtete ins Zimmer. Die junge Frau entschuldigte sich und die Tränen, die man deutlich in ihren Augen sah machten Segyal auch etwas betrübt.
"Das ist doch kein Problem! Mach dir keine Sorgen, soetwas passiert halt! Du musst zu lange in der Kälte gewesen sein, dass raubt einem die Kraft." sagte er ruhig zu der schwarzhaarigen und nahm sich ein dünnes dunkelgrünes Handtuch von dem Stapel der neben dem Ofen lag.
Segyal, wollte helfen den Tee aufzuwischen doch als er sich umdrehte, starrte die Frau nur stumm auf ihre rechte Hand. Langsam trat er auf sie zu und sah auch bald das Blut, welches aus der schittwunde floss. "Warte." rief er, schon wieder dabei in das daneben liegende Zimmer zuhetzen um nur wenige Momente darauf mit einem Eimer Wasser und dem Handtuch über der Schulter wieder herzustürmen.
" Hier." sagte er noch, doch er musste feststellen, dass die Verletzte ihre Umwelt gar nicht richtig wahrnahm.
Von der Situation überfordert nahm er ihre Hand, tunkte die eigene Tasse in den Eimer, hielt die blutende Hand daraufhin über den Eimer und übergoss die Wunde mit dem Wasser. "Falls in der Wunde noch Splitter sind, spült das Wasser diese weg. Gleichzeitig soll es angeblich die Blutung kurz verringern."
Dann nahm er das grüne Handtuch und wickelte es um die Hand. "Damit die Blutung stoppt, ich habe hier keinen richtigen Verband." und nach einer kleinen Pause fügt er noch ein " und mach die keine Sorgen, es ist ok." hinzu.

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Lucy
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 14 Apr 2016 - 22:34

#SerenaSilver

Serena starrte noch eine Weile auf ihre Hand und kam dann ein klein bisschen wieder zu sich und drehte ihren Kopf zu ihrem Gastgeber. "Danke..." murmelte sie kaum hörbar. Serena war sich noch nicht mal sicher, ob sie überhaupt einen Ton heraus brachte oder einfach nur stumm ihre Lippen bewegte. Dann stand sie auf. Die Irre stand auf wackligen Beinen, aber sie stand und lief Richtung Tür und blieb nochmal kurz stehen und schaute leicht zu Boden und meinte dann ohne sich umzudrehen: "Ich muss jetzt gehen, es ist besser für dich." Dann rannte sie auf der Tür und lief in die nächste kleinere Gasse und kauerte sich dort hin. Die Stimmen flüsterten ihr wieder Gedanken ins Ohr, seit sie das Blut gesehen hat. Serena schaffte es sich zu beruhigen, wobei die Kälte ihr half.
Dann schaute sie in den mondlosen Nachthimmel. Das Atmen fiel der 20 Jährigen schwer und deshalb schloss sie kurz die Augen. "Heute ist der Ball oder nicht? Ich muss bei meinem alten versteck nachschauen... Ob es noch existiert und wenn ja, ob Mamas Kleid dort noch ist..." Serena hatte in der Nacht damals ein Kleid und andere Klamotten von ihrer Mutter und auch von ihrem Vater mitgenommen und hat es versteckt. "Wenn es dort noch ist... Das ist jetzt wie lange her? Ich weiß es nicht mehr... Wie lange war ich in der Anstalt? 10 Jahre? Kann das sein? Oder sind es mehr oder weniger?"
Die Schwarzhaarige stand auf und lief zu dem ehemaligem Haus ihrer Großmutter. Es war nur drei Straßen weiter, dort hatte sie die Sachen in einer Holztruhe in einem geheimen Keller versteckt. Ihn hatte ihr ihre Großmutter damals gezeigt. Sie lief in den Vorgarten und suchte die losen Steine in der Mauer. Als Serena sie fand fing sie an zu lächeln und machte alle weg und kletterte durch das entstandene Loch in der Wand und krabbelte die Höhle zu dem Keller runter. Ihr Herz machte einen Satz, als sie die Truhe sah und noch mehr freute sie sich, als sie die Klamotten drinnen fand. Sie nahm einen Jutesack, den sie im Keller fand und stopfte alle Sachen hinein und kletterte dann wieder raus und setzte die Ziegel wieder in das Loch.
"Wo soll ich jetzt hin?" Sie drehte sich um und schaute das Haus an. Serena ging an die Tür und öffnete sie. Das Haus war verlassen und der Staub lag dick auf den Möbeln und Böden. "Kann ich hier bleiben? Zumindest für eine Weile oder nicht?" murmelte die 20 Jährige und warf den Sack auf einen Sessel, wobei viel Staub und Fussel aufgewühlt wurden, dann holte sie dann Kleid ihrer Mutter heraus. Es war aus teuren Stoffen und mit Edelsteinen am Ausschnitt besetzt, aber es war alt und aus der Mode, aber Serena mochte es. Zwar war es zerknittert, aber das störte sie wenig, deshalb zog sie es an. Danach ging sie aus dem Haus Richtung Ball. "Ablenkung wird gut tun der nicht?"

---> Community Hall


(Ok sry tut mir echt leid >-< Wird en (wie ich finde) komischer Post, aber damit du deinen Chara frei hast ^^"")




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Elizabeta

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 16 Apr 2016 - 19:43

Elizabeta (als Segyal, später als Elizabeta):

Langsam wurden Segyals Füße durch das Knien taub, als er die leise Bedankung der Fremden wahrnahm. "Das benötigt keinen Dank, genau wie es keinen Aufwand benötigte." erwiderte er höflich und stand wieder auf. Ruhig setzte er sich auf das Bett und wollte der Schwarzhaarigen aufhelfen, doch diese stand bereits in der Tür. "Ich muss jetzt gehen, es ist besser für dich." klangen ihre Worte noch zu ihm und schon war sie losgerannt.
`Verdammt!` Seine Beine begannen sich instinktiv zu bewegen und schon bald spürte er den Schnee zwischen den Zehen. Er sah sie in einer kleinen Gasse verschwinden und ging zu dieser, doch weder ging oder blickte er in die Gasse hinein. "Ich kann dich zu nichts zwingen. Doch dies war nicht meine richtige, sondern zweite Wohnung. Also wenn du einmal ein Dach übern den Kopf brauchst, kannst du dort ruhig hinkommwn. Auch wenn ich nicht da bin. Ich wäre erfreut, wenn man sich mal wieder sieht." sprach er mit dem Blick in den Himmel und kehrte wieder in die Wohnung zurück.
Erst nach wenigen Schritten spürte er,wie nass und kalt seine Füße nun waren. `Hoffentlich habe ich mich jetzt nicht erkältet. Das wäre unpraktisch. Vorallem für den Ball, mhm...`dachte er sich und stolperte plötzlich über den Sessel, als würde er gerade nebender Kirchturmglocke stehen, die soeben angefangen hat zu schlagen. "Zur heiligen Elisabeth!" rief Segyal, noch auf dem Boden liegend, und stand blizartig auf `Der Ball muss bestimmt schon angefangen haben! Hoffentlich bin ich nicht zu spät! Arg..... Ich brauch was zur entschuldigung.`Daraufhin suchte er die Wohnung nach etwas ab, was als Geschenk tauglich war und Segyal ärgerte sich zum ersten Mal wirklich, dass er in seiner und nicht Elizabetas Wohnung war.
Sein Blick blieb schließlich zweifelnd an einer kleinen Kiste Hugo hängen. `Soll ich wirklich?`überlegte sie nochmal, doch schon kamen ihm der Ausdruck von Chiaras Gesicht in den Sinn, wenn diese die Flaschen sah und Segyal war überstimmt.
`Jetzt nur noch das Outfit. Ein Glück, dass ich heute morgen schon alles hierhin geschleppt habe.`
Die Verkleidete ging zu dem großen Kleidershrank und irgendwie wurde "ihm" warm ums Herz. Natürlich war es schön Segyal zu sein, doch Elizabeta war ihr wirkliches Ich und sie mochte schließlich beide Seiten. Innerhalb einer halben Stunde verwandelte sich der lässige Segyal in die höfliche Fürsten Tochter ELizabeta und stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Das rote Kleid, welches sie von ihrer Mutter hatte passte immernoch perfekt, dazu trug sie dunkelrote Schuhe, die man unter dem Rock nur selten sah. Dazu kam eine lockere Hochsteckfrisur, aus der immernoch viele Strähnen raushingen. Schmuck trug sie nur ganz feinen. Die drei Ohringe (Piercings) mit den kleinen Edelsteinen, die sie für Wissende zu einem Teil des ungarischen Adels kennbar machte. Dazu noch eine feine silberne Halskette mit drei grünen Edelsteinen. Zum Schluss setzte sich Elizabeta ihre weiße Maske mit den aufgemalten Efeublättern auf und ihr Outfit war vollständig.
Outfit:
 
"Willkommen zurück meine Dame." bergrüßte sie ironisch ihr vollendetes Spiegelbild und übte noch einmal dein üblichen Hofknicks.
Kurzerhand schwang sie sich noch einen grünen Mantel um die Schultern, setze ihre Kapuze hoch und nahm die Kiste mit dem Alkohol unter den rechten Arm. So machte Elzabeta sich nun auf dem Weg zur Community Hall.

->Community Hall

läuft Serena hinter her,folgt ihr aber nicht in die Gasse,sondern verabschiedet sich|zieht sich um und macht sich mit einer Kiste Hugo zum Ball auf

Erwähnt: Serena, Chiara
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