Die düsteren Ecken Londons

London, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Stadt fängt an zu wachsen und mit ihr auch die Kriminalität.
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 Community Hall

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Len
Alptraum derer, die nicht posten!
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BeitragThema: Community Hall   Mo 11 Apr 2016 - 8:56

das Eingangsposting lautete :

Dieses umfasst alle zugehörigen Orte um ständige Ortswechsel vermeiden zu können.
Tanzfläche:
 
Büfett:
 
Sitzecke:
 
Stehtische:
 
Toiletten:
 

In diesem Thema ist es auch möglich sich nicht explizit an einem der genannten Orte aufzuhalten.


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Chiara
Buono Kawaii PotatoTomato
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BeitragThema: Re: Community Hall   Mi 4 Mai 2016 - 17:38

Chiara blinzelte langsam in die Richtung des Spaniers, als dieser während der Konversation zwischen ihr und Elizabeta fast kein Wort einwarf; nicht, dass es sie störte. Sie fuhr sich mit ihrer Hand über die Maskenspitze, spürte sie doch schon nach solch kurzer Zeit, wie sich unter dem Material die Hitze fing und Schweiß aus ihren Poren trieb. Unwillig wurde ihr klar, dass es nach dem Tanz um einiges schlimmern sein würde, weshalb sie sich auf jeden Schluck des Alkohols freute. Während der Antwort der Ungarin aber, hob die Dame erneut das Glas Wein an ihre Lippen, fühlte die kühle Flüssigkeit ihre Kehle hinunter laufen, verschluckte sich aber fast, als Elizabeta gestresst atmete, da sie ein leises Lachen nicht verhindern konnte. Chiara wollte gar sagen, dass sie früher Luft holen sollte, hielt sich aber zurück und feixte keusch in die Öffnung des schmalen Glases.
"Ach, natürlich genieße ich meinen Bastardo.", warf sie dann ein und schmunzelte leicht. Sie musste wohl zugeben, dass sie ihn vielleicht ein wenig zu sehr genoss, die Gastfreundschaft, den Mann selbst. Warum? Sie war sich wohl nicht im Klaren, aber immerhin hatte er sie aufgenommen und dies mit offenen Armen, schien wohl zu akzeptieren, warum sie nicht arbeitete, selbst, wenn dies sich vielleicht bald ändern müsste, so befürchtete die Frau, er könne sie einfach rausschmeißen, wenn sie sich weiterhin ihm Gegenüber auf eine solche Art benahm, nicht wie jemand, der einen Platz angeboten bekam- und dies kostenfrei. Auch wie er sie aushielt, verstand sie nicht. Jemanden mit ihrem nachlässigen, achtlosen Charakter hätte sie wohl schon aus ihren eigenen vier Wänden geschmissen, dies hochkant und mit einem Tritt in das Gesäß; natürlich mit einem Absatzschuh, sodass es auch richtig schmerzte. Kurz dachte die Italienerin nach, was genau die Gründe sein konnten, dass genau dieser Gedankengang nicht in Wirklichkeit geraten war. Mochte er sie überhaupt? Wollte er sie an einem bestimmten Punkte einfach zu einer engeren Bindung führen, damit der Rausschmiss um einiges mehr weh tat, als ein Absatz im unteren Rücken? Oder war dort tatsächlich etwas anderes...etwas sanftes? Voller Liebe?
Kurz zuckte sie, die Schultern drehten sich unter der dunklen Haut, der Speichel war ihr gar im Munde getrocknet, als sie die Sicht wieder hob von dem Blicke auf den Saum ihres Kleides. Flüchtig blickte Chiara umher, ihre Augen wanderten von Person zu Person, die sie vorher nicht gesehen hatte, die, die den Ball gerade erst erreicht hatten. Die Gruppen schienen sich langsam zu verkleinern, die Paare hatten sich wohl Stück für Stück zusammengeschlossen und es würde bald auch für ihre Schar Zeit sein, sich voneinander zu trennen, um intimere Gespräche zu führen, die ersten Leute würden vielleicht bald die Tanzfläche betreten, so auch Antonio und Chiara. "Unglaublich viele Gäste, nicht?" Es war ein gehuschtes Wispern, was über ihre Lippen schoss, ihre eine Augenbraue hob sich ein Stück. "Ich habe das Gefühl, der Abend wird noch eine interessante Wendung nehmen, ob nun ein wenig Tratsch oder gar ein Unfall." Chiara seufzte die Luft zischen den Zähnen aus und umfasste mit beiden Händen das Getränk in ihrer Hand. "Um auf das vorherige Thema zurück zu kommen, wer weiß, vielleicht findest du ja hier deinen Antonio." Ein belustigtes Glitzern tauchte in ihren Augen auf, als sie den Spanier an ihrer Seite mit der Hüfte anstieß. "Hoffe einfach nur darauf, dass er nicht in die gleichen Dinge vernarrt ist, wie du. Das kann enormen Stress geben, besonders, wenn du selbst gerade keine Lust auf diesen hast."

Chiara
AN || AUS
Laune-Ruhig
Gesprächspartner-Antonio Carriedo, Elizabeta Héderváry
Zusammenfassung-Trinkt einen Schluck - Antwortet Elizabeta - Denkt über Antonio nach - Antwortet Elizabeta erneut - Stößt Antonio in die Seite und macht Witze
Ortswechsel-//
Übersetzungen-//

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Antonio

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BeitragThema: Re: Community Hall   Do 5 Mai 2016 - 15:55

Legende:
Handlung
»Sprechen«
»Denken«
»Chiara/Elizabeta spricht«
Rückblende/Traum

Postingpartner:
Chiara, Elizabeta

Antonio Carriedo


Kapitel 1.2.3.

Echt – oder alles nur Show?


Nicht lange gestatte der Spanier dem Gespräch der Damen es, seinen Durst nach allem, das nicht dem verhassten Gefühl der Langeweile erlag, zu sättigen. Und auch wenn er erwartet hätte, dass dieses Gespräch noch irgendeine Form der Wendung geschehen ließe, damit es selbst eine andere, durchaus interessantere Form annähme, so wurde er für’s Erste bitter enttäuscht, denn das Gespräch selbst musste bald – und wenn auch nur für wenige, kostbare Sekunden – dem Schweigen erliegen. Jedoch gab Antonio weiterhin vor, zumindest mit den Ohren noch im Hier zu sein, während seine Augen den vermeintlich menschlichen Silhouetten, dem schallenden Gelächter und dem frühen Klirren aneinander stoßender Gläser folgten, das Jetzt dabei keinesfalls verlassend; seine Gedanken konzentrierten sich zumindest jetzt noch auf jenes, schließlich entsprach es nicht seinen Erwartungen, hier irgendetwas anzutreffen, dass ihn entweder in die Vergangenheit oder Zukunft schmeißen würde. Und das war ja auch durchaus verständlich, auf einem Ball, non?
Nun ja, die Menschen mochten wohl seiner Erwartung nachgekommen sein, schienen dafür jedoch nur umso unspektakulärer zu sein, was ihn dementsprechend weniger befriedigte. Dennoch konnte er nicht von Langeweile entsprechen; das Bild so mancher Männer und Frauen, die sich gegenseitig beim Tanzen auf die Füße treten – sobald sich endlich mal jemand auf die Fläche begäbe – würde ihn sicherlich gut amüsieren, ganz zu schweigen davon, dass es seinen Füßen an diesem Abend wohl nicht anders ergehen würde, was ihm aber sichtlich egal war, obwohl er sich ein wenig vor den Absätzen ihrer Schuhe fürchtete. Letztendlich war das jedoch seine eigene Schuld, hatte er ihr doch alles in beziehungsweise vor den Schrank gestellt, jene Schuhe inklusive.
Kurz  trat er von dem einen Bein auf das andere, dann wandte er sich wieder seiner Begleitung und Liz zu. Offensichtlich schien Chiara auch eine Wendung des Abends zu erwarten, was sich aber in diesem Falle auf das öffentliche Geschehen bezog und damit nur teilweise mit seinem Empfinden vergleichbar war. Die folgenden Worte hingegen brachten ihn zum Schmunzeln.
»Seit wann kennst du dich denn mit solchen Dingen aus, humh?«, spottete er, konnte sich dabei einen weiteren Kommentar nicht verkneifen.
»Achja, Clemente, damals in Italien; das wird es wohl sein.« Zugegeben, er wusste selbst nicht, was ihm an alledem so merkwürdig erschien, aber woher hätte er auch wissen sollen, dass sie ihn angelogen hatte? Nun ja, seine Überlegtheit zeigte er jedoch nicht äußerlich, damit es nicht so aussähe, als empfände er Eifersucht oder dergleichen.
»Aber ja, vielleicht findest du hier deinen Antonio, auch wenn es mich durchaus interessieren würde, inwiefern ich wessen Antonio sei, non?«, säuselte er grinsend und schien das Thema von eben begraben zu haben. Jedoch musste er bei dieser Aussage seiner Begleitung einfach in die Seite stupsen – eine Neckerei? Wohl kaum! Eher eine dezente Anspielung, die gar nicht so dezent aussehen sollte, gleichzeitig aber auch ein wenig lächerlich angehaucht, als würde er es ganz und gar nicht ernst meinen. Alles nur Show.


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Elizabeta

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BeitragThema: Re: Community Hall   Mi 11 Mai 2016 - 16:11

Elizabeta:

" Ich denke, das weißt du oder wirst es bald erfahren." lachte Elizabeta zu Antonio und nahm noch einen Schluck der roten Flüssigkeit. Das Glas war schon fast halb leer und auf Elisabetas Gesicht kehrte Ruhe und ein leichtes Lächeln ein. "Ja, Chiara, wir werden sehen." antwortete sie noch ihrer Freundin, dann machte sie einen kleinen Schritt nach hinten.
Die Ersten traten auf die Tanzfläsche und der Saal war in zwischen gefüllt von Leuten mit Masken, Kleidern in allen Farben und umher hetzenden Bediensteten. Die Dunkelheit der Nacht wurde durch riesige Gardienen und hellem Licht vollkommen aus dem großen Saal geschlossen und der gesamte Ball glich einem Bild aus den Büchern die die Ungarin als Kind immer lesen musste. Ihr Blick wandte sich wieder zu ihren Freunden und eine leichtes Schmunzeln huschte über ihre Lippen, als ihr eine Idee in den Sinn kam.
"Ich muss mich nun verabschieden, es wird bestimmt noch andere geben, die, als ungarische Fürstentochter, zu begrüßen sind. Seht der erste Tanz beginnt." Ein Nicken in Richtung der Tanzfläsche begleitete ihre Worte. "Mich würde es freuen, euch zwischen durch mal dort sehen zu dürfen. Selbst wenn ihr euch gegenseitig die Füße zertreten werdet. Naja, euch auf jeden Fall noch einen schönen Abend, vielleicht sieht man sich ja wieder." Damit machte sie einen sehr ironisch gemeinten leichten Knicks zum Abschied, um sich dann abzuwenden und eine etwas leerere Ecke des Saal zu visieren.
Auf dem Weg nippte sie nebenbei an ihrem Glas um sich flüchtig nach ihr bekannten Gesichtern umzusehen. `Da ist dieser eine Bänker... Keine Lust, der ist mir zu eitel. Oh, Herzogfamilie Rainsworth, schön sie nach so langer Zeit wieder zu sehen, aber sie werden ja fast belagert, da will ich sie nicht auch noch belasten. Mhm, eine junger Lord, hab seinen Namen vergessen... Ich glaube, er hat eine ähnliche Position wie mein Vater in Ungarn. Eigentlich sollte ich ihn ja ohne Zweifel begrüßen, aber  da ich seinen Namen vergessen hab und er ja... sehr mit seinem Butler beschäftigt zu sein scheint, lass ich das mal... Ich bin wirklich die faulste Adelstochter Ungarns.`
Nun stand sie vor einem dunkelgrünen Vorhang, strich sich nochmal ihr Kleid zurecht und nahm, ohne auf die Wiedersprüche zu hören, einem Bediensteten einen Teller mit Snacks ab.
Elizabetas Haltung war vornehm und edel, nichts erinnerte an die lockere Art, die eben noch ihren Körper durchstöhmt hatte. Sie sah einfach aus, wie eine gut erzogene, junge, nette Dame aus der etwas reicheren Schicht.

Antwortet Antonio und dann Chiara|blickt sich im Saal um und verabschiedet sich|denkt nach und stellt sich an den Rand des Saales

(Kann gerne angesprochen werden!)
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