Die düsteren Ecken Londons

London, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Stadt fängt an zu wachsen und mit ihr auch die Kriminalität.
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 Das verwunschene Tal

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Ferrius Lunum
Gast



BeitragThema: Das verwunschene Tal   So 12 Jun 2016 - 18:14




Adrestea
~Wild and Free~



Storyline
Das verwunschene Tal

Dieses wundervolle Tal, dieser magische Ort, besitzt wie jeder andere eine Vergangenheit. Doch die Geschichte Adresteas, das so wundervoll friedlich wirkt ist schwarz, pechschwarz und von grauen und Leid durchzogen.

Alles begann so wundervoll, wie nur die schönsten Märchen beginnen. Es waren Indianer die hier lebten. Indianer die die Wölfe und Hunde dieses Tals verehrten. Sie glaubten an eine Göttin namens 'Nishal'. Die Mutter alles Lebens. Diese Göttin behütete das Tal und jedes Lebewesen dort. Die Wölfe des Tals waren ihre direkten Nachkommen und als Hüter des Tals auf der Erde. Auch als die Menschen sich hier ansiedelten blieb es friedlich. Manche Hunde suchten sich unter ihnen sogar einen Begleiter. Die Hunde und deren Begleiter verband stehts eine tiefe Freundschaft und man hörte auf den Instinkt der Tiere und deren Körpersprache.
Es war eine wundervolle Zeit für die Tiere und die Menschen.

Doch eines Tages verschwanden die Menschen spurlos, ihre Begleiter blieben einsam zurück. Es gab keine Anzeichen dafür das hier je Menschen gelebt hatten, nur die einsamen Häuser deuteten darauf hin, doch nach vielen Jahren wurden auch sie zu Ruinen. Die damaligen Begleiter der Menschen wollten mit den anderen nichts zu tun haben, sie hatten ihre Freunde, die Menschen, zu sehr ins Herz geschlossen. Sie bildeten ein eigenes Rudel, die Beltanras. Sie machten nicht viel mit anderen und hielten sich von den Streitigkeiten im großen Rudel fern. Sie wollten die Menschen wiederfinden und nahmen dabei gerne Hilfe an. Die Hunde im Rudel der Beltranras vermissten sie wirklich sehr.

Und als ob die Hunde nicht genug zu Kämpfen hätte endete das Leben der Meisten abrupt. Denn ab hier endete auch das Märchen und die Realität schlug ihre kalten, rücksichtslosen Klauen in das Tal.
Es waren Wölfe. Sie betraten das Land und veränderten es wie sie es wollten, als sie die Beltanras und vor allem die Hunde des großen Rudels trafen metzelten sie alles nieder und machte es sich zu eigen. Die Hunde wurden unterdrückt und wer sich den Wölfen in den Weg stellte wurde ausnahmslos getötet. So ging das viele Generationen. Dabei wurden die Beltanras rücksichtslos ausgelöscht. Sie wollten nie Kämpfen, nie etwas mit dem anderen Rudeln zu tun haben. Sie konnten sich nicht verteidigen und fielen.

Doch es gab Hoffnung, fern ab von dem Lager, wo die Hunde dort nichts von dem Funken wussten, der zu einem Waldbrand heran wachsen würde. Denn ein Teil des großen Rudels hatte sich sofort zurückgezogen. Sie wollten nicht Kämpfen, sie wollten nur Frieden. Und als sich die Wölfe sicher waren gewonnen zu haben zogen sie, die Calibra, mit den Hunde des ehemaligen großen Rudels, die sich jetzt Dalarion nannten, in einen letzten Kampf gegen die Wölfe. Die Wölfe wurden fast Komplett ausgerottet, nur wenige konnten das Massaker überleben und zogen sich zurück, hatten ihr Tal verlassen in dem sie so lange gelebt hatten.

Unter den wenigen Wölfen war eine schwangere Fähe namens 'Xelha' sie hatte als Alphafähe im Rudel gelebt und gesehen was die Hunde getan hatten. Sie gebärte ihren Welpen und.. starb. Niemand wusste wie sie umkam, doch ihre wenigen verbündeten erzählten das sie von der Jagt wiederkamen und sie einfach Tod da lag, alleine.
Seitdem schleicht eine Legende, Lebendig gehalten durch Mysteriöse Tode, durch das Tal. Sie handelt von dem kleinen, hilflosen Welpen, der damals verschwand.

Wieder waren Wölfe mit im Spiel, eher gesagt EIN Wolf. Die Meisten hielten einen einzelnen Wolf nicht für eine Bedrohung. Niemand wusste das er gerade dabei war sein Rudel aufzubauen. Die Ravager, benannt nach dem ehemaligen großem Herrscher und zugleich auch seinem Vater. Und alle in diesem Rudel, ob Wolf oder Hund, niemand war den anderen Rudeln recht Freundlich gesinnt. Das war Bedingung. Doch andere, besonders die Alten, zittern. Sie ahnen, haben Angst, das alles sich wiederholt. Doch diesmal mit einem anderen Ende.

Doch er unterschätzte die Hunde und wurde aus dem Hinterhalt ermordet. Von innen dachte jetzt jeder, sie hätten endgültig gewonnen. Es dauerte eine ganze weile und die Wölfe die sich bis jetzt immer noch versteckt gehalten hatten, hatte die Hoffnung fast aufgegeben als ein Wolfspaar eine kleine Fähe gebärte. Sie war jung und seine Geschichten, die Geschichten über den Herrscher gefielen ihr. Auch wenn sie selbst kaum Hoffnung hatte spendete sie ihm doch welche und schon nach kurzer Zeit wurden mehr Wölfe mit gerissen und zusammen starteten sie einen zweiten versuch und bildeten wieder die Ravager.

Nun führte die junge Wölfin ihr Rudel ins Tal und zeigte ihnen was sie wissen mussten ohne aufzufallen. Sie wurde Alphafähe und ließ auch keinen Alpharüden zu, niemand sollte mit ihr an der Spitze stehen.
Noch heute wird das Rudel von der jungen Wölfin geführt, aber sind sie alle wirklich so böse wie es scheint? Oder halten sie sich deshalb versteckt weil sie genau wissen das die anderen Rudel den Angriff planen würden?
Jetzt, seit einiger Zeit, veränderte sich wieder etwas.

Dieses Kapitel schloss sich wieder und ein Neues wurde mit dieser Fähe Aufgeschlagen.
Jetzt ist die Frage, was wird aus den so verschieden, gleichen Kulturen. Sind die Hunde in der Lage den Wölfen je wieder zu Vertrauen und können sie ihre Meinung ändern? Oder wird es sogar anders herum kommen und die Ravager lassen sich von den anderen Rudeln beeinflussen?
Entscheide Du. Wir werden sehen.

Copyright by Storyseeker


Informationen
Fakten über Adrestea

Gründerin: Storyseeker
Admin: Natsuki Nekura
Moderator: /
FSK: 8
RPG-Status: Nicht Eröffnet / Steckbriefe werden schon angenommen
Genre: Tier-RPG

*Wir spielen nach dem Prinzip der Ortstrennung*


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Das Wappen des Tals





©Emilia

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